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FILM-TIPP: Fanatasy / Science-Fiction | USA 2019
STAR WARS 9:
Der Aufstieg Skywalkers

Der sagenumwobene Luke Skywalker (Mark Hamill) ist tot! Doch sein Opfer entfachte jenen Funken neu, den der Widerstand brauchte, um ein großes, letztes Gefecht gegen die Erste Ordnung zu entfachen und zu führen. Die mutigen Rebellen unter der Führung von Generalin Leia (unvergesslich: die inzwischen verstorbene Carrie Fisher) attackieren ihren Feind aus dem Hinterhalt, das müssen sie auch, denn sie sind viel zu wenige, als dass ein offener Krieg gegen die Truppen von Kylo Ren (Adam Driver) zu gewinnen wäre. Die Hoffnungen des Widerstands ruhen nun auf Rey (Daisy Ridley) – denn sie ist die letzte Jedi. Mit ihren Freunden Finn (John Boyega), Poe (Oscar Isaac), Chewbacca (Joonas Suotamo) und C-3PO (Anthony Daniels) geht sie auf eine Mission, die den Kampf zwischen Jedi und Sith vielleicht sogar endgültig entscheiden könnte. Doch ein altbekannter Player taucht plötzlich auf. Schon seit vielen Jahren versucht er, den perfekten Schüler der Dunklen Seite zu finden. Fazit: Ein Muß für Fans der bekannten Star Wars-Serie und solche, die es werden wollen.
R: J. J. Abrams, D: Daisy Ridley, Adam Driver, Oscar Isaac

 

Kino

Berlinale 2019
Kosslicks Finale

Fi_SynonymesRichtige Juryentscheidungen machen den schwachen Wettbewerb der 69. Berlinale nicht besser - aber sie versüßen Dieter Kosslicks Abschied nach 18 Jahren Berlinale.

Erwartet hatte man ein Feuerwerk, ein letztes grosses Ausrufezeichen der Ära Kosslick. Und es fing vielversprechend an. 41% Frauenanteil bei den gezeigten Filmen, von so etwas konnte man in der Festivallandschaft bislang nur träumen, dann unterzeichnete Kosslick die Selbstverpflichtung „5050x2020“ zum Einsatz für Gendergerechtigkeit auf dem Festival und im Markt. Prima, dachte man sich, das lässt sich gut an. Und dann verstreicht Tag eins, Tag zwei und da ist es, das große Warten  auf  besondere Sujets, cineastische Perlen oder grandiosem, schrägen Arthouse, für das die Berlinale bekannt ist.
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Berlinale 2018
Mutige und provokative Filme

Fi-touch-me-not-Unerwartete Juryentscheidungen gesellen sich zu #metoo-Debatten und Kosslick Nachfolge-Spekulationen.

19  Filme waren diesmal im Wettbewerb um die Berlinale-Bären im Rennen. Die sechs-köpfige internationale Jury mit Tom Tykwer als Jury-Präsidenten vergab ihre Preise am Ende allesamt an mutige und provokative Filme und keiner der Sieger/innen war bei der Presse als Favorit gehandelt worden. Es würde Entscheidungen geben, die nicht so sehr ausdrückten, wie es um das Kino steht, sondern „wo’s vielleicht noch hingehen könnte“, hatte Tom Tykwer zu Beginn der Zeremonie angedeutet und dass die Jury sich etwas vorgenommen hatte.
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Berlinale 2017
Desillusionierte Filmwelt
Fi_on_bodyRatlosigkeit, Pessimismus und das Ringen um politische Haltung bestimmten die diesjährige Berlinale.

Die 67. Berlinale bescherte einem vor allem eins: eine halbe Depression. Es waren die emotionalen Welten in den Geschichten, ja, die Protagonisten selbst, die das auslösten: Leere und Sinnlosigkeit, Isolation und menschliche Verrohung, fehlender Glaube an das Gute im Menschen bzw. überhaupt an irgendetwas Positives, erst recht an Gesellschaft oder Politik. Dieter Kosslick, der immerzu verschmitzt lächelnde Festivaldirektor, hatte es in seinem Vorwort vorweg genommen: „Ratlosigkeit als Folge des offensichtlichen Scheiterns der großen Utopien und der Entzauberung der globalisierten Welt.“ Die Filme des Wettbewerbs vermittelten weder eine positive Vision noch bestachen sie durch ihre Heiterkeit, Selbstironie oder aber ihrem vibrierenden Leben. Die Welt: Ein Ort der Überforderung? Inspiration, künstlerische Extravaganz oder faszinierende, neue filmische Ansätze suchte man jedoch auch vergebens - oder vielleicht ein überraschendes Ende. Inzwischen leben wir jedoch filmisch in einer Zeit, in der sogar das Filmende in der Regel offen bleibt oder die Haltung der Regisseurin/ des Regisseurs.

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