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Fi-IchFILM-TIPP: Animation / USA 2017
Ich - Einfach Unverbesserlich

Es war  eine Frage der Zeit, wann der nächste „Minions-Film“ ins Kino kommt. Der einstmals finstere Gru hatte sich im zweiten Teil in Agentin Lucy Wilde verliebt und wegen ihr, aber auch seinen drei Adoptivtöchtern Margo, Edith und Agnes die Seiten gewechselt. Er ist kein Bösewicht mehr, nein, er bekämpft  selbst Bösewichte. Zu diesen gehört ganz neu der ultra-böse Balthazar Bratt, der hinter einem riesigen rosa Diamanten her ist, ein Vokuhila-Typ, der stilistisch in den 80er-Jahren hängengeblieben ist, inklusive lila Klamotten und Schulterpolstern. Während Gru mit der Jagd auf Bratt beschäftigt ist, bekommt er Besuch von seinem Zwillingsbruder Dru. Dieser hat nicht nur volles Haar, sondern ist auch noch erfolgreicher und selbstbewusster als Gru, der nicht mal seine Minions unter Kontrolle hat – und das nervt! Doch dann müssen die ungleichen Brüder sich zusammenraufen, um die Welt zu retten.
R: Kyle Balda, Pierre Coffin

Kinos/Tickets

Cinemaxx: Bertoldstraße 50, T. 20281400
Friedrichsbau/Apollo: KaJo 270, T. 36031
Harmonie:  Grünwälderstr. 16, T. 38665-21
Kandelhof: Kandelstr. 27, T. 283707
Kommunales Kino: Urachstr. 40, T. 709033



Berlinale 2017
Desillusionierte Filmwelt
Fi_on_bodyRatlosigkeit, Pessimismus und das Ringen um politische Haltung bestimmten die diesjährige Berlinale.

Die 67. Berlinale bescherte einem vor allem eins: eine halbe Depression. Es waren die emotionalen Welten in den Geschichten, ja, die Protagonisten selbst, die das auslösten: Leere und Sinnlosigkeit, Isolation und menschliche Verrohung, fehlender Glaube an das Gute im Menschen bzw. überhaupt an irgendetwas Positives, erst recht an Gesellschaft oder Politik. Dieter Kosslick, der immerzu verschmitzt lächelnde Festivaldirektor, hatte es in seinem Vorwort vorweg genommen: „Ratlosigkeit als Folge des offensichtlichen Scheiterns der großen Utopien und der Entzauberung der globalisierten Welt.“ Die Filme des Wettbewerbs vermittelten weder eine positive Vision noch bestachen sie durch ihre Heiterkeit, Selbstironie oder aber ihrem vibrierenden Leben. Die Welt: Ein Ort der Überforderung? Inspiration, künstlerische Extravaganz oder faszinierende, neue filmische Ansätze suchte man jedoch auch vergebens - oder vielleicht ein überraschendes Ende. Inzwischen leben wir jedoch filmisch in einer Zeit, in der sogar das Filmende in der Regel offen bleibt oder die Haltung der Regisseurin/ des Regisseurs.

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Fi_Betsy
Der Lovesong des Jahres
BETSY!

Eine Frau, eine Stimme, roter Lippenstift und endlos lange Beine – ein Mix, dem sich keiner entziehen kann. Betsy gilt als einer der Shootingstars des Jahres! Ihr letzter Track „Wanted More“ bescherte ihr mit über 2 Millionen Streams und Radio-Support der großen britischen Stationen wie Radio 1, 2 und 6 Music den Durchbruch. Zusammen mit den zuvor veröffentlichten Songs „Lost & Found“ und „Fair“ mischte BETSY zudem die Top-5 der Spotify Viral-Charts in England und den USA auf. Nach einer Serie ausverkaufter London-Shows – Courtyard Theatre, Hoxton Bar & Kitchen – wird die Künstlerin in Kürze weitere News zu Live-Terminen bekannt geben. BETSYs neue Single „Waiting“ ist ein bewegender und erhebender Song und dreht sich „um das Feuer und die Aufregung, die man verspürt, wenn man jemanden Neues kennenlernt, sich Hals über Kopf verliebt und es sich anfühlt, als hättest du dein ganzes Leben nur auf diese Person gewartet. Ich hoffnungslose Romantikerin!“, sagt Betsy.

                                                                             Videoclip zu „Waiting“

 

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