Die Strindberg Sonate

Die Strindberg Sonate

BÜHNE: Die Experimentalbühne im E-Werk zeigt im März das Stück „Die Strindberg Sonate“. Die Premiere ist am 8. März.

 

 „Es gibt in keiner Literatur eine teuflischere Komödie als seine Eheerfahrungen, als seine Verfallenheit an das Weib und sein Grauen vor ihm, seine heilig monogame Verehrung und Verklärung der Ehe und sein völliges Unvermögen, es darin auszuhalten.“ (Thomas Mann)

 

Der Hintergrund
Das literarische und künstlerische Schaffen von August Strindberg (1849 –1912) ist tief geprägt von seiner psychotischen Veranlagung und den gescheiterten Ehen.
„Die Strindberg Sonate“, basierend auf Strindbergs autobiographischen Roman „Plädoyer eines Irren“ und Frida Uhl’s „Lieb’, Leid und Zeit“, durchleuchtet Szenen seiner Ehen mit Siri von Essen und Frida Uhl, als mögliche Impulsgeber für sein Meisterwerk „Fräulein Julie“. Verrückt, verspielt, leidenschaftlich, extrovertiert – ein Exkurs in die Tiefen der Strindberg’schen Seelenlanschaft. Es spielen: Simon Frädrich / Bassgitarre, Lennart Katz / Cajon, Lissy Blume / E-Piano, Marie-Charlotte Bonfiglio / Saxophon. Konzept, Regie & Setting: Grete Linz.

 

INFO: Premiere: Fr 8.03., 20 Uhr, w.T. Sa 9./ So 10. / Fr 15. - So 17./ Fr 22. - So 24.03 u. Fr 3. - So 5.05., jew. 20 Uhr, Experimentalbühne im E-Werk, Ferdinand-Weiß-Str. 6a, Freiburg, Karten: T. 0761-381191.

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